#kofein2025: Impulse, Austausch  und Prävention – dritte Ausgabe der Konferenz für effektive Informationssicherheit bot praxisnahe Einblicke in aktuelle IT-Sicherheitsfragen

Expert*innen aus Wirtschaft und Verwaltung diskutierten bei der #kofein2025 über Strategien, Risiken und Chancen moderner Cybersicherheit.

Die Konferenz für effektive Informationssicherheit (#kofein2025) fand am 6. November 2025 im IT-Zentrum Lingen statt und unterstrich einmal mehr ihre Bedeutung als zentrale Plattform für Informationssicherheit in der Region. Seit ihrer Premiere hat die von it.emsland organisierte Veranstaltung das Ziel, Unternehmen, die öffentliche Verwaltung, Start-ups und Existenzgründende für aktuelle Cyberbedrohungen zu sensibilisieren und ihnen praxisnahe Lösungsansätze an die Hand zu geben.

„Informationssicherheit ist längst keine rein technische Fragestellung mehr – sie betrifft jede Organisation, unabhängig von Größe oder Branche“, betont Michael Schnaider, Geschäftsführer von it.emsland. „Mit der kofein schaffen wir bewusst einen Raum für Austausch, Orientierung und konkrete Unterstützung. Genau das brauchen Unternehmen heute, um ihre Sicherheitsstrategie weiterzuentwickeln.“

Zitate von Besuchenden der #kofein25 am 6. November 2025
(Quelle: Eigene Erhebung mittels anonymisierter Feedbackbögen nach der Konferenz)


“Tolle Speaker – gut gewählt. Gerade der weniger tief technische Fokus hat mir gefallen”

“Super Format! Vielen Dank für die großartige Organisation!”

“Wachsamkeit in Bezug auf Einsatz von KI”

“Mehr Bewusstsein für viele Dinge zu entwickeln, siehe Vortrag Verfassungsschutz”

“Notfallhandbücher sind wichtig!”

 

Das Programm der #kofein2025 griff zentrale Herausforderungen der IT-Sicherheit auf

Die Hänsch GmbH aus Herzlake eröffnete die Konferenz mit Einblicken in den Weg zu einem zertifizierten Managementsystem für Informationssicherheit – ein Beispiel dafür, dass auch mittelständische Unternehmen mit kleinen Teams ein hohes Sicherheitsniveau erreichen können.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der wachsenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz bei der Streuung von Desinformation. Jörg Peine-Paulsen vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung zeigte auf, wie KI-basierte Manipulationen Unternehmen und Gesellschaft beeinflussen und welche Gegenmaßnahmen notwendig sind.

Ergänzt wurde das Programm durch Fachbeiträge zu Cyberversicherungen, organisatorischer Sicherheitsarbeit, der praktischen Umsetzung der NIS2-Richtlinie, Sicherheitsaspekten in der Produktion sowie dem Aufbau wirksamer IT-Notfallpläne. Die Vorträge boten den Teilnehmenden praxisnahe Orientierung und konkrete Handlungsempfehlungen für den eigenen Arbeitsalltag.

Neben dem inhaltlichen Austausch nutzten die Besucher*innen das anschließende „Come Together“, um Kontakte zu knüpfen, Gespräche zu führen und sich mit Expert*innen zu vernetzen. Diese Kombination aus Fachwissen und persönlichem Dialog hat sich als Markenzeichen der Konferenz etabliert.

Mit der #kofein2025 bestätigte it.emsland erneut die Bedeutung der Veranstaltung für die regionale Wirtschaft – als praxisnahe Plattform, die Cyber- und Informationssicherheit greifbar macht und Organisationen auf kommende Herausforderungen vorbereitet.