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Landtagsabgeordneter Fühner im IT-Zentrum Lingen: „Ein Riesenschritt nach vorne!“

 

Trafen sich zum Austausch im IT-Zentrum Lingen. Hinten: Roman Maininger, Alexander Bose, Eduard Stach, Michael Schnaider. Vorne: Oleksandr Kotsyuba und Christian Fühner (Foto: Sascha Baden).Digital-Labor, Kreativräume, Webinar-Studio: Christian Fühner, Landtagsabgeordneter aus Lingen, war vom Fortschritt der Umbaumaßnahmen im IT-Zentrum Lingen beeindruckt, als ihn Geschäftsführer Michael Schnaider von der it.emsland durch die neuen Räume führte. Seit mehreren Wochen wird an der Kaiserstraße für den neuen „Digital Innovation Hub Emsland“ gebohrt, gestemmt, montiert und vor allem digital modernisiert. „Ein Riesenschritt nach vorne!“, kommentierte Fühner seine Eindrücke, die in mehrfacher Weise zutreffend sind: denn die Veränderungen, die das im Jahr 2004 eröffnete IT-Zentrum Lingen derzeit erfährt, sind zukunftsweisend und für die Region ein wichtiger Meilenstein.

 

Unterstützt durch Schulungs- und Lernangebote der it.emsland soll die regionale Wirtschaft in den neuen Räumlichkeiten ihre digitale Transformation schneller vorantreiben und mit den im IT-Zentrum ansässigen Startups und digitalen GründerInnen in Kontakt treten.

 

Offenes Ohr für die Gründerszene

 

Nach der Besichtigung nutzte Christian Fühner die Gelegenheit, sich mit einigen im IT-Zentrum ansässigen IT-Unternehmen und Gründern auszutauschen. Fühner war es wichtig, die Bedarfe, Wünsche und Sorgen der IT-Gründerszene aufzunehmen und wichtige Impulse für die Parlamentsarbeit mit nach Hannover nehmen zu können. „Michael Schnaider und sein Team machen hier vor Ort einen tollen Job. Was kann aber die Landespolitik tun, um die Branche, die Gründerszene zu unterstützen?“, eröffnete der Landtagsabgeordnete die Gesprächsrunde.

 

Große Einigkeit zeigte sich beim Punkt Bürokratieabbau. Gründern würde es sehr schwer gemacht, so die einhellige Meinung der eingeladenen IT-Unternehmen, sich in der anfänglichen Orientierungsphase voll und ganz auf das Wachstum zu konzentrieren. Stattdessen müssten viele wertvolle Ressourcen für bürokratische Prozesse mit Behörden und anderen öffentlichen Stellen aufgebracht werden. Ganz zu schweigen von den Kosten, die gerade zu Beginn einer Gründung kaum zu stemmen seien. Daher seien Fördermöglichkeiten auf Landesebene für die Gründerszene durchaus noch ausbaufähig. „Für mutige Gründer braucht es in Niedersachsen noch mehr Unterstützung. Ich werde die bestehenden Programme auf Passgenauigkeit und Bürokratie überprüfen“, verabschiedete sich Christian Fühner und bedankte sich bei allen Beteiligten für die Zeit und den offenen und ehrlichen Dialog.

 

Rechtzeitige Information über Veranstaltungsangebote im Digi-Hub

 

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Foto: Sascha Baden