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Zentrale Ergebnisse der 2. IT-Klimastudie im Emsland

 

2. IT-Klimastudie im EmslandStreikt die Technik, geht oft gar nichts mehr. Aus diesem Grund unterstützt die it.emsland kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kostenlos zu Fragen der IT. Um sich einen Überblick über die Nutzung und über mögliche Probleme zu verschaffen, führte die it.emsland erneut eine Umfrage zum IT-Klima im Emsland durch.

 

it.emsland befragte 500 Unternehmen zum Stellenwert der IT

Bereits bei der ersten IT-Klimastudie (2012) ermittelte die it.emsland, dass die Mehrheit der emsländischen Unternehmen der IT zwar einen hohen Stellenwert im Betrieb zuschreibt, jedoch auch verstärkt von Vorbehalten gebeutelt ist. Zu den am meist genannten Gründen zählten etwa hohe Kosten. Die Auswertung der zweiten Klimastudie bestätigte diese Annahme und zeigte eine weitere prägnante Entwicklung auf: Waren es im Jahr 2012 circa die Hälfte der befragten Unternehmen, die Vorbehalte hegten, sind es im diesem Jahr fast dreiviertel.

 

Daten-Affären und Hacker-Angriffe

„Es ist gut möglich, dass sich die aktuellen Debatten um Daten-Affären und Hacker-Angriffe auf das Sicherheitsgefühl der Unternehmen im Emsland auswirken“, berichtete Michael Schnaider, Geschäftsführer der it.emsland. Zu der Frage, welche Vorbehalte Unternehmen gegenüber der IT haben, wurden am häufigsten Sicherheitsbedenken geäußert. Weitere Vorbehalte sind hohe Kosten und die entstehende Abhängigkeit von der Technik. Unterstützung bei Fragen der Sicherheit und anderen IT-Themen bietet die it.emsland in Form von Workshops und Veranstaltungen im IT-Zentrum an. Zum Beispiel findet am 28. November eine Veranstaltung zu Thema „IT-Recht in der Praxis - rechtliche Fallstricke in Zeiten von Cloud und Mobile“ statt.

 

Weitere zentrale Aspekte der zweiten IT-Klimastudie im Emsland (PDF)