Sie sind hier:   Home  > Startseite > Pressearchiv

Finanzieller Anschub für Existenzgründer und Unternehmensnachfolger

 

ERP-Gründerkredit auch für Unternehmen und Existenzgründer aus der IT-Branche interessant. Foto: Julia KobertMit den ERP-Gründerkrediten können Existenzgründer und Nachfolgeunternehmer eine Förderung ihrer Unternehmensgründungen erhalten. Das Kreditprogramm der ERP-Gründerkredite ist in zwei Teile strukturiert.

Wer für seine Existenzgründung noch Fremdfinanzierung benötigt, kann den ersten Teil des Kreditprogramms „ERP-Gründerkredit - Startgeld“ in Anspruch nehmen. Investitionen und Betriebsmittel, die für den Aufbau eines Unternehmens notwendig sind, lassen sich mit diesem Kredit bis zu 100% finanzieren - vorausgesetzt, der Betrag übersteigt nicht 100.000 Euro und der Anteil der Betriebsmittel ist nicht größer als 30.000 Euro. Der Zinssatz bleibt über die gesamte Förderdauer (maximal 10 Jahre) gleich.


Unternehmer, die eine größere Existenzgründung oder eine Unternehmensnachfolge planen, sollten den zweiten Programmteil in Betracht ziehen: Beim „ERP-Gründerkredit - Universell“ liegt der Kredithöchstbetrag bei 25 Millionen Euro. Dieses Kapital kann für die gleichen Förderzwecke wie beim „ERP-Gründerkredit - Startgeld“ verwendet werden. Allerdings sind die Zinsen bei der Variante „Universell“ risikoabhängig. "ERP-Gründerkredit - Universell" richtet sich auch an größere Unternehmen und Unternehmensgruppen mit einem Umsatz von bis zu einer halben Milliarde Euro. Die Bewerbung für eine solche Förderung ist noch fünf Jahre nach Unternehmensgründung möglich.

Wer für die Unternehmensnachfolge oder die Neugründung einen finanziellen Anschub sucht, sollte sich die ERP-Gründerkredite der KfW-Bank näher ansehen.

 

 

Text: Jonas Bisschop

Bild: Julia Kobert